Um Allyship in diskriminierungskritischen Prozessen aktiv zu leben, brauchen wir (praxisnahe) Werkzeuge, mit denen wir handlungsfähig bleiben und die Bedürfnisse Betroffener in den Mittelpunkt stellen. Der Schlüssel dazu ist, kontinuierlich das eigene Wissen zu erweitern, eine eigene diskriminierungskritische Haltung zu entwickeln und ins Handeln zu kommen. Nur wenn wir Wissen, Haltung und Verhalten zusammenbringen und weiterentwickeln, kann unsere Allyship-Praxis intersektional und diskriminierungssensibel bleiben.
Daher entwickeln die Teilnehmenden in dem Workshop Strategien und Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung von Betroffenen von Diskriminierung. Es wird ein Raum geschaffen, in dem Unsicherheiten reflektiert werden, die Menschen bei der Auseinandersetzung mit Diskriminierung haben. Am Ende der Veranstaltung werden die Teilnehmenden durch erhöhte Aufmerksamkeit und verbesserte Reflexionsfähigkeiten gelernt haben, die Bedürfnisse von Marginalisierten ins Zentrum ihrer diskriminierungskritischen Praxis zu rücken.
Triggerwarnung: Es werden Situationen besprochen, in denen Betroffene Rassismus erlebt haben.
Daher entwickeln die Teilnehmenden in dem Workshop Strategien und Handlungsmöglichkeiten zur Unterstützung von Betroffenen von Diskriminierung. Es wird ein Raum geschaffen, in dem Unsicherheiten reflektiert werden, die Menschen bei der Auseinandersetzung mit Diskriminierung haben. Am Ende der Veranstaltung werden die Teilnehmenden durch erhöhte Aufmerksamkeit und verbesserte Reflexionsfähigkeiten gelernt haben, die Bedürfnisse von Marginalisierten ins Zentrum ihrer diskriminierungskritischen Praxis zu rücken.
Triggerwarnung: Es werden Situationen besprochen, in denen Betroffene Rassismus erlebt haben.